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Verschlagwortet: TextGrid

Ein Stapel gefalteter Zeitungen 0

Werkstattreihe Standardisierung #05 DeReKo. Vom Rohtext zum linguistisch analysierbaren Korpus – ein praktischer Workflow mit etablierten Tools

Autorinnen: Rebecca Wilm, Pia Schwarz, Jennifer Ecker
Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) beherbergt zahlreiche für die Forschung genutzte Korpora. Eine besonders wichtige Ressource ist das Deutsche Referenzkorpus (DeReKo)…

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Die Community ist das neue Gesicht des TextGrid Repositories: Die neue Projektgalerie

Autoren: José Calvo Tello und Ubbo Veentjer
Eine der Fragen, die uns im Rahmen von Text+ in den letzten Jahren beschäftigt hat, lautet: Wie können wir Forschungsprojekte dabei unterstützen, ihre Daten in Repositorien zu speichern und zu veröffentlichen? Was sind mögliche Hindernisse (technischer oder anderer Art), die Forschende davon abhalten, ihre Daten in Repositorien zu speichern?

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TextGrid Repository erneut mit dem CoreTrustSeal ausgezeichnet

Das TextGrid Repository ist ein digitales Langzeitarchiv für geisteswissenschaftliche Forschungsdaten, das einen umfangreichen, durchsuch- und nachnutzbaren Bestand an Texten und Bildern liefert. Es ist an den Grundsätzen von Open Access und den FAIR-Prinzipien orientiert und fokussiert sich auf Texte in XML TEI, um vielfältige Szenarien der Nachnutzung zu unterstützen.

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Textbox in TextGrid Repository

Autor: José Calvo Tello
In diesem Beitrag wird mit textbox eine Reihe von Korpora aus der Romanistik vorgestellt, die in das TextGrid Repository intergriert wurden und dabei ein neues Feature von TextGrid nutzen: Die Gattungszuordnung durch die GND.

Code Sprint for Humanities Data 0

Fluffy Workflow: Neue Tools für den Datenimport ins TextGridRep

Forschende artikulieren immer wieder ihren Bedarf für gut nutzbare Werkzeuge und Infrastrukturen für das einfache Erzeugen und Veröffentlichen von textbasierten Forschungsdaten. Dies trifft auch auf Text+ zu und wird bspw. durch die Text+ User Stories belegt. Die an Text+ beteiligten Partner SUB Göttingen, GWDG, und TU Dresden tragen dazu bei – zum Beispiel mit den beim Code Sprint for Humanities Data erprobten neuen Entwicklungen.