Partner-Parade #10: Die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen (GWDG)
Innerhalb der NFDI und ihren 26 wissenschaftlichen Konsortien trägt die GWDG dazu bei, die verschiedenen Anforderungen zu bewältigen.
Innerhalb der NFDI und ihren 26 wissenschaftlichen Konsortien trägt die GWDG dazu bei, die verschiedenen Anforderungen zu bewältigen.
Dieser Beitrag stellt die dreifache Rolle der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) im Konsortium Text+ und ihre Arbeitsschwerpunkte vor. Die BBAW engagiert sich in den drei Datendomänen Collections, Lexikalische Ressourcen und Editionen.
Zeitzeug*inneninterviews sind zentrale Quellen der Geschichtswissenschaft. Sie dokumentieren individuelle Erfahrungen und Perspektiven auf historische Ereignisse – vom Nationalsozialismus über die Zeit des Kalten Krieges bis hin zu den jüngeren Krisen wie dem Krieg in der Ukraine. Gleichzeitig stellen sie eine besondere Form von Forschungsdaten dar
Autor: Sven Gronemeyer
Als Hauptstadt des Osmanischen Reiches war Istanbul nicht nur das Machtzentrum der Hohen Pforte, sondern auch der kulturelle Schmelztiegel eines Vielvölkerstaats. Mit seiner Ausdehnung war das Osmanische Reich seit jeher ein Transitraum.
Authors: Steffen Steiner, Frank Krüger
Historical newspapers are not only narrative sources, they are structured data archives. Price lists, shipping registers, demographic statistics, and guest lists were often printed in tabular form. Yet despite large-scale digitization efforts, this structured information usually remains locked in scanned page images.
Autorin: Jana Klinger
Handelt es sich beim Dur- und Moll-Dreiklang um gleichrangige Kategorien? Diese Frage beschäftigte im 19. Jahrhundert die deutschsprachige Musiktheorie und ist als Dualismusdebatte in die Musikgeschichte eingegangen. Das Text+-Kooperationsprojekt DigiMusTh hat eine digitale Textsammlung von musiktheoretischen Schriften dieser Debatte aufgebaut.
Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) in Göttingen zählt mit ihrem umfangreichen Bestand von rund zehn Millionen Medieneinheiten (Stand: 2024) zu den größten Bibliotheken Deutschlands und deckt auf vielen Ebenen ein umfangreiches Aufgabenspektrum ab.
Autor: Torsten Roeder
In den westlichen Ländern verbreitete sich um 1980 herum ein neuer Gegenstand in den Wohn- und Arbeitszimmern: Der Mikrocomputer, später – in seiner noch breitenwirksameren Variante – auch Heimcomputer genannt. Zahlreiche Firmen, die heute nur noch teilweise bekannt sind, drängten auf den Markt.
Autor*innen: Marius Hug, Karoline Lemke
Das Deutsche Textarchiv (DTA) ist ein Archiv für historische, deutschsprachige Texte und stellt auf seiner Plattform disziplinen- und gattungsübergreifende Sammlungen und Korpora zur Nachnutzung bereit.
Die Eberhard Karls Universität Tübingen ist ein Partner in Text+ in den Datendomänen Collections und Lexical Resources. Mit Daten, die teilweise schon seit den 1990er Jahren in Tübingen entwickelt und gepflegt werden und Angeboten aus vielfältigen Vorläuferprojekten wird eine große Erfahrung über mehrere Jahrzehnte eingebracht.