Das G in GND: ein Erfahrungsaustausch von GND-Agenturen
Autor:innen: Stefan Buddenbohm und Barbara K. Fischer
Bericht vom ersten projektübergreifenden Arbeitstreffen der GND-Agenturen mit Fokus auf Datenimport
Autor:innen: Stefan Buddenbohm und Barbara K. Fischer
Bericht vom ersten projektübergreifenden Arbeitstreffen der GND-Agenturen mit Fokus auf Datenimport
Autor:innen: Marie Annisius, Stefan Buddenbohm
Wir, das heißt das GND-Team in der Task Area Infrastructure / Operations in Text+, bestehend aus Kolleg:innen der Arbeitsstelle für Standardisierung der DNB sowie der Abteilung Forschung und Entwicklung und der Gruppe Metadaten an der SUB, haben am 26.01.2023 das zweite GND-Forum Text+ durchgeführt.
Autoren: Lukas Weimer, Stefan Buddenbohm
Die Registry of Research Data Repositories (re3data) ist ein globales Verzeichnis für Forschungsdatenrepositorien aus verschiedenen Fachdisziplinen. Es hilft Datenerzeugenden bzw. –gebenden (Wissenschaftler:innen, Bibliotheken, Forschungsinstituten usw.) bei der Suche nach einem geeigneten Repositorium zur Ablage ihrer Forschungsdaten.
Autor: Stefan Buddenbohm
Die Gemeinsame Normdatei (GND) ist eine wichtige Ressource für die semantische Verknüpfung von ganz unterschiedlichen Datenbeständen. In der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur und dort insbesondere innerhalb der geistes- und kulturwissenschaftlich einschlägigen Konsortien ist die GND ein zentraler Arbeitsbereich.
Autor: Stefan Buddenbohm
Am 28.11.2022 haben sich rund 50 Teilnehmende aus der deutschsprachigen, geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Community getroffen, um Anwendungsszenarien für den SSH Open Marketplace in der NFDI und darüber hinaus zu diskutieren.
Autor:innen: Stefan Buddenbohm, Barbara Fischer
Im Juni kamen über hundert Menschen aus allen Arbeitsbereichen von Text+ zur Auftaktveranstaltung des GND Forums Text+ zusammen und tauschten sich zu Bedarfen und Barrieren die GND betreffend aus.
Autor: Stefan Buddenbohm
Eine Vielzahl von Aktivitäten in Forschung und Lehre ist auf digitale Ressourcen wie Werkzeuge, Schulungsmaterialien, Datensätze, Publikationen oder Workflows angewiesen. Der Austausch zwischen Forschenden, Lehrenden und Studierenden findet häufig im digitalen Raum statt.